Das CJD - Die Chancengeber CJD Christophorusschule Rostock

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Informationen zu unterrichtsbegleitenden sowie außerunterrichtlichen Aktivitäten und Projekten

Diese Seiten sind derzeit in Bearbeitung. Ich bitte um Verständnis!

Diana-Heike Kaiser

Lange Nacht der Wissenschaften am 25. April 2013

MitWisser gesucht! JungForscher gefunden!

Die Stadt Rostock ist im Jahr 2013 zur Stadt der jungen Forscher nominiert worden. Deshalb standen in diesem Jahr entsprechend des Slogans die Schüler und Studenten der Stadt Rostock mehr im Fokus als sonst. Unsere Station „Barnstofer Wald“ bot auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches nächtliches Programm für Schüler, Eltern, Großeltern und Gäste aus Rostock und Umgebung.
Unsere Grundschüler stellten ihre Facharbeiten zum Thema Eine Reise durch Mecklenburg Vorpommern vor und präsentierten Rätselexperimente, die das Publikum erfolgreich löste.

Die Klasse 5d führte ihr kreativ umgesetztes Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen auf.
Der Chemiewahlpflichtkurs Klasse 9 beschäftigte sich in ihrer Chemieshow sehr ausführlich mit dem Thema Gold.
Auch die Physiker der Klasse11 ließen es im Physikhörsaal mit ihrer Physikshow krachen.
Die Facharbeiten der Klasse10 zum Thema: Tattoo, Geschwister, Hypnose, Forensik und Computerspielsucht bildeten den krönenden Abschluss.
Die Facharbeiten der Klasse10 zum Thema: Tattoo, Geschwister, Hypnose, Forensik und Computerspielsucht bildeten den krönenden Abschluss.

Vielen Dank allen Akteuren und Organisatoren.
Regine Schütt

Jugend Forscht

23.Landeswettbewerb - 19./20. März 2013

Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?

98 Schüler aus Mecklenburg-Vorpommern stellten ihre vielfältigen Ideen in der Sport- und Kongresshalle in Rostock aus. Auch Schüler unserer Schule waren dabei und das sehr erfolgreich.

In der Sparte Schüler experimentieren im Fachgebiet Geo-und Raumwissenschaften
erreichte Christoph Werner Saß  den 1. Platz 

und Kristina Busecke den 2. Platz
In der Sparte Schüler experimentieren im Fachgebiet Technik erreichte Johann Mewes Möller den 1. Platz
In der Sparte Jugend forscht im Fachgebiet Technik erreichten Elisabeth Bergfelder und Richard Kosub den 1. Platz
In der Sparte Jugend forscht im Fachgebiet Biologie erreichten Lena Weber, Julia Haugg, Victor Sudmann den 1. Platz

Die CJD-Christophorusschule erhielt für das besondere Engagement zur Förderung mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierter Schüler im Rahmendes Wettbewerbes Jugend forscht den Jugend forscht Schulpreis 2013.
Regine Schütt



Wir machen Zirkus - eine besondere Projektwoche der 6. Klassen

“Kannst du nicht war gestern – heute ist Zirkus“

Akrobatik, Balance auf Rola, Seil und Laufkugel, Zauberei und Clownerei, Jonglage und Schwingen sowie Einradfahren und Fakir – das alles war möglich und konnte von allen Schülern ausprobiert und in Workshops trainiert werden.
Wo und wann?
Während einer ganz besonderen Projektwoche vom 17. bis 22.09.2012 an der CJD Christophorusschule Rostock hieß es für alle Schülerinnen und Schüler der fünf 6. Klassen Manege frei für unseren Schulzirkus, der in Zusammenarbeit mit dem Circus ZappZarapp (www.zappzarap.de) für alle Teilnehmer, für Schüler, Eltern und Lehrer gleichermaßen zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.

Schon der Aufbau des 11 Meter hohen farbenfrohen Zirkuszeltes auf dem FUBO-Gelände neben unserer Schule stellte besonders für die Eltern und Lehrer eine einmalige Herausforderung dar.
Die zweite erwartete alle Lehrer am Montagmorgen: die Lehrershow. Mit Herzklopfen und Mut zur Improvisation (wir hatten nur einen Trainingstag) gaben wir unser Bestes.

Während der Projektwoche war es faszinierend zu beobachten, mit wie viel Mut und zunehmend mehr Selbstvertrauen unsere Schülerinnen und Schüler als Artisten ihre täglichen Manegenkostproben vorbereiteten.
Für jeden Artisten ist Applaus der schönste Lohn – und davon gab es reichlich in den zwei Gala – Shows für 350 Eltern, Geschwister und alle anderen Neugierigen, die gespannt den tollkühnen Darbietungen am Trapez und auf den Leitern oder den frech-witzigen Clownseinlagen folgten. Besonders stimmungsvoll und atemberaubend wurde es auch bei den Übungen mit den Feuerstangen und Feuerschluckern oder gar den Wagemutigen, die auf Scherben und Nagelbrett ihre Show präsentierten.

Nach der zweiten Show am Sonnabend stand die letzte „Zirkusnummer“ auf dem Programm: Der Abbau des Zirkuszeltes erfolgte bei strömendem Regen, aber mit fleißigen Eltern und Lehrern, die unter dem Eindruck des ereignisreichen Vormittags trotzdem guter Stimmung waren.
Der Erfolg dieser Projektwoche ist das Ergebnis der tollen Zusammenarbeit von Schülern, Eltern und Lehrern, die in bisher nicht erlebter Form von allen Akteuren als etwas ganz Besonderes und Motivierendes empfunden wurde. Davon sollten wir uns unbedingt in unserem Schulalltag auch künftig leiten lassen. Herzlichen Dank allen Beteiligten für diese für mich in dieser Intensität erstmals erfahrene Gemeinsamkeit bei der Gestaltung eines Projektes.
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Sigrun Richter - Koordinatorin Orientierungsstufe

Schuljahr 2011/2012

Wer war der Täter

Eine Gerichtsverhandlung der Klasse 9b

Ziel unseres Projekts war es, eine möglichst realistische Gerichtsverhandlung nachzustellen. Dazu besuchten wir im April 2012 das Rostocker Amtsgericht, um uns dort eine echte Verhandlung anzuschauen.

Um unser Projekt zu verwirklichen, teilten wir unsere Klasse in mehrere Gruppen, welche sich auf bestimmte Gebiete konzentrierten. Eine Gruppe versuchte den Täter mit Hilfe von verschiedenen bio-chemischen Verfahren zu überführen, eine zweite kleinere Gruppe untersuchte Methoden zur Handyortung des Täters mit Hilfe von mathematischen Vorgängen. Die letzte Gruppe kümmerte sich um die schauspielerische Gestaltung der Gerichtsverhandlung. Wir trugen unsere Ergebnisse nach einer Woche zusammen und filmten die Gerichtsverhandlung in einem Gerichtssaal des Arbeitsgerichts Rostock.

Wir bedanken uns für die Bereitstellung der Räume im Gericht, für das Ermöglichen eines Besuchs einer Gerichtsverhandlung und für die nette Aufnahme und fachliche Betreuung im biochemischen Labor des Albrecht-Kossel-Institutes der Universität Rostock.

NN, 9b (Mai 2012)

Leseförderung in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Rostock

An unsere Schule "läuft" seit geraumer Zeit ein Projekt zur weiteren Förderung der Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler. Verschiedene Angebote sollen hierzu beitragen.

Am 12. Oktober 2011 fand in unserer Schulbibliothek für die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 7 eine sehr anregende Autorenlesung statt. Die schweizerische  Buchautorin Alice Gabathuler stellte ihr Buch "Das Projekt" vor.

Anschließend bot sie den Zuhörern an, zum Thema des Buches "Ausnahmezustand! Die Lehrerin Frau Kramer wagt mit ihren Schülern eine Projektwoche, in der Grenzen überschritten werden." ausgiebig nachzudenken und zu diskutieren.

Stellvertretend für viele sind im Folgenden zwei Schülermeinungen zitiert.

Tom:
Mir hat die Buchlesung von Alice Gabathuler sehr gefallen. Ich gedenke ja selbst ein Buch zu veröffentlichen und deshalb war es für mich, ich weiß nicht wie es den anderen ging, auch noch lehrreich.
Die Themen des Buches, welches sie uns vorstellte und einen Abschnitt daraus vorlas, nämlich Welche Risiken eine Zusammenarbeit extremster Charakter (Ausnahmezustände) verbirgt, sagen mir nicht wirklich zu, aber trotzdem fand ich es interessant, unter welchen Umständen die Autorin ihre Bücher schrieb. Erst durch Trauer und Frust beeinflusst, dann aber eher durch den Glauben an sich und das Gefühl für das Schreiben bestimmt zu sein.
Ich fand es auch gut das sie so viel über sich selbst preisgegeben hat, und dass sie so viele Fragen beantwortet hat. Mir kam sie ziemlich sympatisch vor. Ich habe es genossen ihre Leseprobe zu hören, und wünsche, auch wenn mir das Thema nicht so gefällt, dieses eine, bestimmte Buch, und vielleicht auch einige andere von ihr, zu lesen, und den Erfolg der Autorin weiter zu verfolgen. Sogar die "Werbung" ihrer anderen Bücher, die sie zum Ausdruck brachte, fand ich sehr schön, genau wie ihre Art und Weise, ihren Geasamtausdruck.
Ich wünsche ihr alles Gute weiterhin!

Jonathan:

Ich fand die Buchlesung ausgesprochen interessant und würde mir auch wünschen, das Buch mal im Unterricht zu lesen. Zunächst habe ich gedacht, dass sie hauptsächlich lesen wird, und habe mich deswegen auf ein langes Herumsitzen gefasst gemacht. Ich war deshalb auch angenehm überrascht, als sie dann auch viel erzählt, angeregt und Fragen beantwortet hat. Das Thema lohnt sich zu verfolgen, und interessiert mich selbst auch sehr, weshalb ich mich auch schon darauf freue, es im Unterrich zu diskutieren. Mir ist aufgefallen, dass die meisten ihrer Bücher sich extremen Themen in der Jugend befassen. Alles in allem war die Buchlesung eine lohnenswerte Erfahrung und hat mir sehr viel Spaß gemacht.

S.R. (Oktober 2011)

Schuljahr 2010/2011

Jugend forscht 2011

Am 30. März fand wie jedes Jahr der Landeswettbewerb Jugend forscht in Schwerin statt. Zwei Arbeiten reichten auch  Schüler des Christophorusgymnasiums ein. Der Wettbewerb wurde auf dem Gelände der WEMAG am Obitritenring durchgeführt. In der Kategorie Technik belegte Luca Zeug den 2. Platz mit  seinem multifunktionalen Kameraspezialsystem Universal-HDRi-Bot. Damit werden 3-D-Fotos ferngesteuert durch das Handy erstellt. Diese Erfindung ist praktikabel und kreativ, so dass  Luca den Auftrag erhielt, die Neptun-Hotel-Außenseite von oben nach unten in 3-D  darzustellen. Ermutigt durch die vielen Folgeaufträge, ist er gerade dabei, eine eigene Firma zu gründen.    

Bild ergänzen: Die JUFos mit ihren Betreuungslehrern Frau Dr. Schütt und Herr Hollmann

Sabine Wehnert, Lennart Klesse und Erik Hildebrand erreichten den 1. Platz in der Kategorie Biologie. Sie konstruierten ein Insektenfanggerät , Insektinator 2010 genannt, mit dem sie die Straßenlampentypen Rostocks (Natriumdampf-, Quecksilberdampf- und LED-Lampen) hinsichtlich ihrer Anlockwirkung untersuchten. Die LED-Lampe lockte die wenigsten Insekten an. Zum Beispiel werden von den 39 Mückenarten auf unserem Schulgrundstück nur drei nichtstechende Mückenarten angelockt. Die Ergebnisse der Arbeit werden beim Beleuchtungskonzept am Schwanenteich berücksichtigt. Ein besondere Dank geht an Herrn Gellert, der jeden Abend die Lampen auswechselte.

Vom 19.Mai bis 22. Mai nahmen Sabine, Lennart und Erik am Bundeswettbewerb in Kiel teil.
Am 2. Juni erhielten sie den Karl von Frisch- Preis der Biologischen Gesellschaft.               

Teilnehmerfoto zur Abschlussveranstaltung im Kieler Schloss

Chemie die stimmt

Zweite und Dritte Runde der Chemieolympiade

Am 7. April 2011 konnte endlich die Landesrunde der Chemieolympiade mit 4 Wochen Verspätung starten. Die Lokführer streikten an diesem Donnerstag nicht. 46 Schüler aus elf Schulen Mecklenburg-Vorpommerns trafen sich im Physikhörsaal des Christophorusgymnasiums. Sie stellten sich dreieinhalb Stunden den Klausuraufgaben. Im Ergebnis konnten sich Lena Weber (Klasse 10b), Timo Kleine (Klasse 10d), Mirjam Schröder (Klasse 9b) und Philipp–Uwe Noack (Klasse 9c) sowie sechs weitere Schüler aus Greifswald, Waren und Grevesmühlen für die dritte Runde qualifizieren. Die Chemielehrer unserer Schule und der anderen beteiligten Schulen korrigierten die Arbeiten, während unsere Lehramtsstudenten in einer Chemieshow zeigten, wie Rotkäppchen und ihr Freund Wolfi das Zaubern lernten.

Am 8. Juni trafen sich nun die jeweils fünf besten Schüler der Klassenstufe 10 und 9 aus den Bundesländern M/V, Brandenburg, Berlin, Schleswig- Holstein und Hamburg zur Norddeutschen Chemieolympiade im Christophorusgymnasium. Noch am Nachmittag schrieben sie eine Klausur.   Am 9. Juni bildeten sie  Mannschaften und untersuchten Schokolade im Schülerlabor in Groß Lüsewitz.

  • Mirjam Schröder erreichte den 5. Platz in der Klausur und mit ihrer Mannschaft den 3. Platz.                
  • Lena Weber gewann mit ihrer Mannschaft den 1. Platz und
  • Timo Kleine erreichte einen 2. Platz

R.Schütt

Lange Nacht der Wissenschaften 2011

n diesem Jahr nahm unsere Schule an der Langen Nacht der Wissenschaften in Rostock zum 4. Mal teil. Am 28. April wartete ein buntes Programm auf die Nachtschwärmer:

  • eine Chemieshow 
  • eine Physikshow
  • Modelle zur Antike
  • Vorträge zu Erfahrungen im Austauschjahr in Amerika, Madagaskar und
    Australien,
  • Vortrag zur Musik in der kindlichen Entwicklung,
  • Vorträge zum Tourette-Syndrom, zum Wolf in M/V, zu Ameisen als Vorbild für den Menschen
  • Vorträge zur Hexenverfolgung, zum Kaiserschnitt als Modegeburt
  • Vorstellung der diesjährigen Jugend-forscht-Arbeiten:
    "Insektinator 2010" sowie 
    "Das multifunktionale Kameraspezialsystem"

Im Flur der 2. Etage von Haus 2 wurden Roboter zur Marserkundung sowie mit Ultraschall vorgestellt.
Die Vorträgen unserer Schülerinnen und Schüler des Grundschulteils zu ihren Facharbeiten über Mecklenburg Vorpommern zeigten, dass  das Beschäftigen mit Wissenschaft schon in der frühen Schulzeit beginnt.
Ein Highlight war natürlich auch wieder die  kulinarische Snackbar mit Frau Jensen, unterstützt vom Russischkurs.

R. Schütt



Tag der Naturwissenschaften der 8. Klassen

Es war kein Aprilscherz - am 1. April 2011 schwärmten die Schüler der 8. Klassen zu den verschiedensten Orten Rostocks aus, um Naturwissenschaften experimentell und hautnah zu erleben. Rostock als Universitätsstadt hat dabei viel zu bieten. Die Schüler konnten auswählen, ob sie in der zoologischen Fakultät die Tiersammlung besichtigen und einigen Neozoen auf die Spur kommen, in Warnemünde die Bionik mit Robotik verbinden, im Institut für Ostseeforschung den Kohlenstoffkreislauf in Ostsee experimentell erforschen, in der Physik sichtbares und unsichtbares Licht untersuchen oder in Groß Lüsewitz die Chemie des Wassers ergründen. Die Schüler des Wahlpflichtunterrichts Chemie führten die Schüler der Klasse 8a in die Kunststoffchemie ein.
Diese Tradition wird auch im nächsten Schuljahr fortgesetzt.

Schuljahr 2009/2010

HÖRPUNKT - Premiere war am 2. Juni 2010

Die Idee zu „Hörpunkt“ kam beim Betrachten des legendären schwedischen Videos „music for one appartement and six drummers“. Sollte das nicht auch an unserer Schule gehen: „music for thousand students and one school“?

Der Gedanke, dass die Schule als Klangkörper, als Instrument dienen kann, das von allen Schülern, Lehrern und Angestellten zum Klingen gebracht wird, ist faszinierend und wurde unter der professionellen Anleitung des Musikers Martin Pollok und des Teams der Firma „Morphiumfilm“ um Regisseur Thomas Wüstemann in die Tat umgesetzt.
An vier langen, erlebnisreichen Tagen wurde geklappert, was das Zeug hält. Von den Grundschülern bis zu den Abiturienten waren alle Begeisterten dabei, als es darum ging, den Schulalltag in einem Musikvideo darzustellen. Das Ergebnis ist ein Film, der die Schule in mehreren Dimensionen akustisch darstellt. Lokal, indem die verschiedenen Räumlichkeiten des Jugenddorfes gezeigt werden. Temporal, weil die unterschiedlichen Zeiten des Schulalltags vom verschlafenen Ankommen über die aufgeregte Pausen- und Unterrichtszeit bis hin zu den müden Phasen der Mittagszeit verdeutlicht werden sollen. Emotional durch die Abbildung einer Gefühlskurve, wie sie Schüler durch manchen Tag begleitet.

Das Projekt „Hörpunkt“ wurde vom Schulverein der Christophorusschule Rostock finanziert und hätte ohne dessen Engagement nicht stattfinden können.

Die filmische Umsetzung durch Morphium-Film Berlin ist keine Dokumentation, sondern eine schnelle, witzige und dynamische Produktion im Stile eines professionellen Musikvideos.      

Zu sehen unter: http://www.youtube.com/watch?v=x3o6EXBolcg

R. Langer



„Chemie, die stimmt“ - Chemieolympiade im Juni 2010

Zum dritten Mal fand am 11. Juni 2010 die 3. Runde der Chemieolympiade der Länder M/V, Schleswig Holstein, Brandenburg , Berlin und Hamburg in Rostock statt. Unsere ist Schule ist Ausrichter der 2. Runde (M/V) und der 3. Runde.

In der 2. Runde erreichten unsere Schüler Lena Weber ( Klasse 9b) und Friedrich Zahn (Klasse 10f)  den 1. Platz. Björn Schlottke (Klasse 9a) belegte den 3. Platz und Matthias Lüth (Klasse 10f) den 5. Platz. Damit qualifizierten sie sich , um M/V in der 3. Runde zu vertreten. Auch dabei stellten sie klar, dass zwar in Rostock nur wenig chemische Industrie angesiedelt ist, aber die Chemie trotzdem stimmt. Björn belegte einen 1. Platz, Lena einen 2. Platz und Friedrich einen 3. Platz. Knifflig waren die Aufgaben, aber im Experiment mit einer CD konnte jeder beweisen, ob diese chemischen Kenntnisse alltagstauglich sind.

Regine Schütt  

Lange Nacht der Wissenschaften am 22. April 2010

Die Lange Nacht war für uns nicht nur eine laue Frühlingsnacht. Ab 18.00 Uhr erwachte die Schule zu einem zweiten Leben. Ein vielfältiges und sehr interessantes Programm wartete auf die rund 500 Besucher. Da wir nun schon das 4. Mal teilnahmen, hat es sich wohl schon herumgesprochen, dass Schüler sich im Laufe eines Schuljahres mit Wissenschaftsgebieten beschäftigen, von denen man gern einmal einen Überblick bekommen möchte.
Schüler der 4. Klasse und der 10. Klasse stellten ihre Facharbeitsthemen vor, Schüler der 11. und 10. Klasse stellten ihre Auslandsaufenthalte vor, Klasse 6 zeigte ein Schattenspiel, die Chemieshow der 9. Klasse und der 12. Klasse waren wie immer der Quotensieger. Die Jugend-Forscht-Teilnehmer berichteten über ihre Forschungsergebnisse, die Lateiner zeigten ihre selbst gebauten Modelle und die Physiker ließen ihre Roboter los. Ganz toll, wie in jedem Jahr, war der Snackpoint, den Frau Jensen organisierte.

20. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ im März 2010

Am 24. März 2010 fand in Schwerin der Landeswettbewerb „Jugend forscht“ statt. 15 Schüler unserer Schule nahmen sehr erfolgreich teil. Zwei Projekte konnten sich für das Bundesfinale qualifizieren, das am 13. bis 16. Mai in Essen ausgetragen wurde. Hier unsere Teilnehmer und Ihre Themen:

Johanna Pügge, Christopher Mattheus
Betreuerin: Frau Dr. Schütt
EFEA – ein ökologischer Reiniger auf
Efeubasis
Das Projekt wurde mit einem 1. Platz im Landeswettbewerb M/V und im Bundeswettbewerb mit dem Bundespreis für nachwachsende Rohstoffe vom
Ministerium für Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Ernährung ausgezeichnet.
Kenan Sulayman, Thorben Jansen, Yannic Venus
Betreuer : Herr Penthin
AriadneCareSystem – die elektronische Gesundheitskarte
1. Platz im Landeswettbewerb M/V und
Teilnahme am Bundeswettbewerb
Valentin Frank, Artem Zalesskiy
Betreuerin: Frau Dr. Odya
Abwasserfrachten in Kanälen
3. Platz im Landeswettbewerb M/V –Chemie
Björn Kieckhäfer, Sarah Aicher, Marie Crull
Betreuerin: Frau Dr. Odya
Absetzverhalten von Abwasserinhaltstoffen
3. Platz im Landeswettbewerb M/V- Physik
Friedrich Zahn
Betreuer: Herr Penthin
Erweitertes soziales Dilemma in der
Spieltheorie
Moritz Roux, Paul Herzog, Adrian Merker
Betreuerin: Frau Buhrand
Internet-Bildportal zur Geschichte

Link: Historisches Rostock

Regine Schütt



FISH X 16. April 2010

Die Idee, die Eltern, Großeltern und Nachbarn zu fragen, wie sie die friedliche Revolution 1989 erlebten und alles in einer Talkshow im ROK-TV zu senden, kam uns (jetzt 10b) im Herbst 2008. Also ein Jahr bevor sich das ganze Land an diese Zeit vor 20 Jahren erinnern würde. Wir erlebten hautnah, wie viel  Vorarbeit nötig ist um endgültig auf Sendung zu gehen. Besonders beeindruckend waren die Interviews mit unseren Eltern, Großeltern und einer Nachbarin, denn die  Schüler unserer Klasse haben die Zeit des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg, des Kalten Krieges, das Land DDR nie erlebt. Die Fahrt an die Berliner Mauer machte uns zu Zeitzeugen. Wir hatten das Glück, mit den Künstlern zu sprechen, die ihre Mauerbilder von 1990 rekonstruierten. Zusammen mit sechs weiteren Schulen aus dem Schulamtsbereich Rostock bewarben wir uns um den Medienkompetenzpreis Schule. Alle sieben Schulen schlossen sich unter dem Thema
Die Deutsche Revolution 1989
- Was war? Was ist? Was bleibt?
- Eine Spurensuche
zusammen. Das Schulamt Rostock, das Institut für neue Medien, die Rostocker Behörde für Stasiunterlagen und ROK-TV unterstützte uns dabei.
Am 16. April 2010 wurden wir mit Medienkompetenzpreis Schule M-V ausgezeichnet. Der Fisch (FISH) wird uns am 22. November 2010 in unserer Schule überreicht.

Mauerbilder
Ein Schülerbericht